26. September 2014 08. September 2014

Deutschland-Pass, Teil 2 ½

Hannover <-> Göttingen

Aus gewissen Gründen war ich für zwei Wochen zurück nach Göttingen “gezogen” (naja, temporär halt), bin aber weiterhin in Hannover zur Arbeit gegangen. (Wie sich das so gehört. :D )

Woche 1: 12 ICE (35€) + 1 IC (28€)
Woche 2: 10 ICE, 1 ICE+RE (34€)
Summe: 832€

Summe bisher: 1491,50€. Damit hat sich der Pass insgesamt mehr als 10-fach rentiert – und es kommen noch Fahrten dazu! Der Pass ist ja noch bis Ende nächster Woche gültig.

05. September 2014

Zombie: Schwertfischreste

Nur zur Info: diese Kategorie ist neu. Unter “Zombie” fallen alle Artikel, die ich von den Toten habe auferstehen lassen – d.h. alles, was länger als 12 Monate unter “Entwürfe” vor sich hin verweste.
Das heißt, es wird immer mal wieder neue Artikel geben und es entsteht nicht wieder so eine ewig lange Flaute, und wenn ich mal neue Einträge einschieben muss, dann verschieben sich die Zombie-Artikel.

2012, als meine Eltern im Urlaub waren, durfte ich mal einige Zeit “das Haus hüten”; das war damals meine erste Erfahrung in Sachen “alleine wohnen”.
Nun, zwei Jahre später sehe ich die Lage mit etwas anderen Augen, insbesondere da ich jetzt nicht nur für die Vernichtung, sondern auch für die Beschaffung der Lebensmittel zuständig bin… und deswegen fand ich diesen Artikel-Entwurf, den ich im Blog gefunden habe (August 2012) ganz interessant. Zwei Jahre Unterschied. Wie sich so schnell die Sicht auf einige Dinge ändert. Die Gedankengänge eines 16-jährigen, der zwei Wochen alleine zu Hause gewohnt hat. Mit ein paar Kürzungen übernommen. (Hab ich das damals wirklich so geschrieben? Was hab ich mir damals dabei gedacht?)


[…]
Es geht […] darum, dass ich vor einiger Zeit vor dem Problem stand, einige Tage allein zu sein [das ist kein Problem, au contraire], sondern mehr, etwas zu essen zu finden/zuzubereiten.

Am Ende habe ich mich von folgenden Komponenten ernährt (sozusagen mein Inventory):
eine Portion Tortellini, eine Portion Spaghetti, etwas geriebener Käse, zwei Brötchen von der gleichen Familienfeier, drei fast leere Flaschen mit Grillsoße (Zigeunersoße, Currysoße, Mexikanisch), ein Stück gebratenes, kaltes Fleisch, eingelegte Oliven, eingelegte Tomaten.
Dazu kamen noch verschiedene Gewürze aus unserem Gewürzschrank.

Wir kombinieren folgende Objekte zu Gerichten:

  • Fleisch + Mexikanische Soße = scharfes Steak
  • Tortellini + Mikrowelle = warme Tortellini
  • Spaghetti + Currysoße + Käse + Chili + Mikrowelle = scharf über”backene” Nudeln
  • Brötchen + Reste der Soße + Pfeffer + Chili = scharfe Brötchen + Küchentisch sauber machen
  • Oliven und Tomaten lassen sich SUPER beim Simpsons oder Big Band Theory gucken essen.

Re-usable food.

24. August 2014

Schlechtester Hacker-Angriff EVAR

Mein Hoster bietet einen netten Service an, den Webalizer. Damit werden die access_log-Dateien gesammelt ausgewertet. Ziemlich geile Nummer, und da das Teil (anders als Piwik) alle Server-Zugriffe auswertet, auch ein bisschen genauer.

Gestern wurde ich hiermit begrüßt.

Was ist denn da los?

…wollt ihr mich eigentlich verarschen.

Also in die Konsole, alle Access-Logs kopieren und die Archive entpacken, dann cat und grep.

151.388 HTTP POSTs für wp-login.php in 5 Stunden 4 Minuten von zwei IPs aus den USA. Die beiden wurden mit ihrem gesamten /24-Block von mir gesperrt – da kenn ich nix. Außerdem setze ich jetzt wieder ein Sperr-Plugin ein (das alte war Teil eines anderen Plugins, das vor einiger Zeit weg musste) – wenn ihr zwei Mal falsch liegt mit dem Login, seid ihr für ‘ne Woche draußen.

Die Schwachmaten haben irgendwann abgelassen, nachdem sie doch nichts holen konnten. Was wollen die überhaupt mit meinem Blog? Am meisten ärgert mich eigentlich, dass die Statistiken jetzt so verwaschen wurden (First World Problem), und der Traffic. Ich hab zwar ein Quota von 100GB, aber ich könnte auf 233 MByte extra auch gut verzichten. Und natürlich, dass ich das Sperr-Plugin rausgenommen bzw. nicht ersetzt habe.

Irgendwie hätte ich schon gerne die rohen POST-Daten, allein um zu sehen mit welchen Login-Daten die Trottel es versucht haben. Geht leider nicht. Oh well.

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Stickers

Achtung, bei dem nachfolgenden Video (YouTube-Direktlink) handelt es sich um Werbung für Apple.

Während einige finden, Sticker auf MacBooks seien ein No-Go (und wer sich da was draufklebt, der frisst auch kleine Kinder), finde ich, dass Sticker auf Notebooks einer super Sache sind, besonders mit dem leuchtenden Apfel in der Mitte. Apple zeigt ja selber, was alles möglich ist…

Jetzt schaut mal diese drei Bilder an:
MacBooks (1)
MacBooks (2)
MacBooks (3)
(Quelle 1, 2, 3)

Das ist doch langweilig, oder? Dutzende bis hunderte identische MacBooks, alle gleich. Alles blanke weiße/schwarze/silberne Flächen mit einem leuchtenden Apfel.

Genau deswegen finde ich, dass jede Personalisierung am MacBook super ist. Bei den älteren Modellen (bevor Apple begann, alles zuzukleben und anzulöten) kann man wirklich alles ändern – wenn man wollte, könnte man sogar eigene Tastaturen einbauen. Aber selbst ein Decal/Sticker reicht schon aus, um das Notebook “aus der Masse hervorzuheben”, wie es immer heißt.
Ob das jetzt nun das Logo eurer Band ist, ein “Intel Inside”-Sticker, ein “NSA Surveillance Program”-Sticker, oder irgendwas von Amazon, Etsy, Redbubble und wie diese Shops nicht alle heißen, oder was Eigenes – wenn es euch gefällt, macht es.
Wenn ihr nicht gerade stinkreich seid, werdet ihr mit einem Notebook länger auskommen müssen, also könnt ihr es doch auch personalisieren. Es ist ja nicht nur ein Notebook, sondern euer Notebook.

Der Song aus der Werbung ist übrigens Chimes von Hudson Mohawke und ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur über iTunes erhältlich. Update 8.9.2014: Auf SoundCloud ist der Track auch.

17. Juli 2014